Mirjam Schmuck Vita

 




Lebenslauf

 

 
 

Persönliche Daten

   
  Mirjam Schmuck
geb. 1977 in Schlema (Erzgebirge)
 

Schule

 

 

1984 – 1988       Hermann Matern Schule Mochau
1988 – 1991       Polytechnische Oberschule Schkeuditz
1991 – 1992       König Albert Gymnasiums Leipzig
1992 – 1997       Gymnasium im Schloss Wolfenbüttel
1997                 Abschluss: Abitur

 

 
 

Hochschule

   
 10/1997 Studienbeginn an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit den Fächern
Deutsche Philologie (Hauptfach), Französische Philologie und Kunstgeschichte (Nebenfächer)
im Rahmen des integrierten Studienprogramms (cursus integré), Studienziel: Magister/Maîtrise
 
 10/1998 – 09/2000  Studium an der französischen Partneruniversität Université de Bourgogne
in Dijon (Erasmus- und DAAD-Stipendium) 
 
 06/1999 Zwischenprüfung (Gesamtnote: 1,0)
DEUG (Diplôme d’Études Universitaires Générales)
 
 09/2000
Licence d‘Allemand
 
 10/2000 Fortsetzung des Studiums an der Universität Mainz, Zusatzausbildung
Deutsch als Fremdsprache (DaF) 
 
 20.11. 2003 Studienabschluss: Magister/Maîtrise (Gesamtnote: 1,7)
Thema der Magisterarbeit: „Relevanzgesteuerter verbalmorphologischer Wandel.
Eine kontrastive Analyse zum Deutschen und Schwedischen“
Betreuerin: Prof. Dr. Damaris Nübling
 
 03/2004 – 08/2004 Unterrichtspraktikum im Rahmen der Zusatzqualifikation DaF an der Universidade Federal do Paraná (UFPR)
in Curitiba/Brasilien
(DAAD-Stipendium
 
 09/2004
Beginn der Promotion zum Thema: Relevanzgesteuerter morphologischer Umbau.
Die verbalmorphologische Entwicklung des Deutschen, Nieder-ländischen und Schwedischen im Kontrast
 
 02/2005-04/2010 

Mitarbeit im DFG-Projekt Deutscher Familiennamenatlas unter Leitung von Prof. Dr. Konrad Kunze (Freiburg)
und Prof. Dr. Damaris Nübling (Mainz) als wiss. Hilfskraft (02/2005-01/2007) bzw. wiss. Mitarbeiterin
(02/2007-03/2010)

 

 15.7. 2008

Abschluss Zusatzqualifikation Deutsch als Fremdsprache (Note: 1,0)
 
 seit 04/2010-

Wissenschaftliche Assistentin am Deutschen Institut
der Johannes Gutenberg Universität Mainz/Historische Sprachwissenschaft
(Lehrstuhl Prof. Dr. Damaris Nübling)

 
  02/2011  

Promotion (Universität Mainz, Deutsche Philologie)
Titel der Doktorarbeit: Relevanzgesteuerter morphologischer Umbau.
Die verbalmorphologische Entwicklung des Deutschen, Nieder­ländischen und Schwedischen im Kontrast

 
  seit 08/2012  

Akademie-Juniorprofessorin für Historische Sprachwissenschaft
mit dem Schwerpunkt Onomastik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
und der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz

 
     

 

 

 

 

Zum Inhalt der Seite springen Zur Navigation der Seite springen