Klara Schubenz M.A.

 

Dt. Phil.: Neuere Literaturgeschichte

Sprechstunden:
Di 16:00 - 17:00
Raum: 02-924

Kurzinformationen zur Person

Studium der Germanistik, Philosophie, Komparatistik und Geschichte an der Universität Tübingen und an der Yale University; Magister Artium 2011, 1. Staatsexamen (Lehramt an Gymnasien) 2013.

Kollegiatin im DFG-Graduiertenkolleg „Das Reale in der Kultur der Moderne“ an der Universität Konstanz (2013-2016); dort auch wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Prof. Dr. Albrecht Koschorke (2015).

Seit Oktober 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Prof. Dr. Barbara Thums (Universität Mainz).

Forschungsschwerpunkte

Dissertationsprojekt zum Thema „Der Wald in der deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts: Eine romantisch-realistische Ressource"

Veröffentlichungen

  • Botanik/Wald. In: Christian Begemann, Davide Giuriato (Hg.): Adalbert Stifter-Handbuch. Leben - Werk - Wirkung. Stuttgart/Weimar (im Erscheinen).
  • Musterforst und Erzählmuster. Der Wald als Ressource realistischer Literatur in Wilhelm Raabes „Meister Autor“. In: Marcus Twellmann, Michael Neumann, Florian Schneider, Patrick Eiden-Offe (Hg.): Modernisierung und Reserve. Zur Aktualität des 19. Jahrhunderts. Stuttgart/Weimar (im Erscheinen).
  • Tod im Wald. Zu Annette von Droste-Hülshoffs „Judenbuche“. In: Maximilian Bergengruen, Gideon Haut, Stephanie Langer (Hg.): Tötungsarten/Ermittlungspraktiken. Zum literarischen und kriminalistischen Wissen von Mord und Detektion. Freiburg i.Br. 2015, S. 59-76.
  • Gabriele Tergit: „Effingers“. In: Bettina Bannasch, Gerhild Rochus (Hg.): Handbuch der deutschsprachigen Exilliteratur. Von Heinrich Heine bis Herta Müller. Berlin, Boston: de Gruyter 2013, S. 549-556.

Lehre

GNDL-PS Einführung in die NDL

REPN Adalbert Stifter