Univ.-Prof. Dr. Uta Störmer-Caysa


Vita

  • geb. 1957
  • Promotion 1985 in Leipzig
  • Habilitation 1996 in Erlangen
  • Nach befristeten Stellen in Leipzig, Göttingen, Erlangen, Münster ab 2000 Professorin für Ältere deutsche Literatur in Freiburg und seit 2002 in Mainz auf dem Lehrstuhl für Deutsche Literatur Älterer Epochen
  • Korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften und Künste Mainz
  • Mitprojektleiterin des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs
  • Mitherausgeberin der Reihe »Studien zur historischen Poetik«

Arbeitsschwerpunkte

  • Mystik
  • Narratologie
  • Mittelalterlicher Roman
  • Philosophie und Dichtung
  • Übersetzungsliteratur

Betreuung

4 abgeschlossene, 8 laufende Dissertationen. Der Lehrstuhl veranstaltet mindestens einmal jährlich ein thematisches Kolloquium für junge Wissenschaftler; bisherige Themen waren z.B.: Zahlen, Die fünf Sinne, Geheimbünde, Tabu, Schweigen, Irrwege. Die Ergebnisse sind zum Teil publiziert worden.


Publikationen

Monographien:

  • Grundstrukturen mittelalterlicher Erzählungen. Raum und Zeit im höfischen Roman. Berlin, New York 2007 (288 S.).
  • Einführung in die mittelalterliche Mystik. 2., bearb. Auflage des folgenden ('Entrückte Welten'). Stuttgart 2004.
  • Entrückte Welten. Einführung in die mittelalterliche Mystik. Leipzig 1998 (157 S.).
  • Gewissen und Buch. Über den Weg eines Begriffes in die deutsche Literatur des Mittelalters. Berlin 1998 (Quellen und Forschungen zur Literatur- und Kulturgeschichte 14, 438 S.).
  • Augustins philologischer Zeitbegriff. Ein Vorschlag zum Verständnis der distentio animi im Lichte von "De musica". Abh. d. Sächsischen Akademie d. Wiss. Leipzig, Phil.-hist. Kl., Bd. 74, H. 3. Berlin 1996 (39 S.).

Wissenschaftliche Ausgabe:

  • Der mitteldeutsche Traktat "Welch furste sich vnde syne erbin wil in synem furstethum festin" nach Aegidius Romanus, "De regimine principum", auf der Grundlage der Handschrift Chart. B 69 der Forschungsbibliothek Gotha hgg. In: H. Bokova/ V. Bok/ U. Störmer: Zwei ostmitteldeutsche Bearbeitungen lateinischer Prosadenkmäler. Berlin 1990 (DTM 76), S. 189-292.

Herausgegeben und übersetzt:

  • Kudrun. Mhd. – nhd. Stuttgart 2010.
  • Meister Eckhart. Deutsche Predigten. Eine Auswahl. Mhd.- nhd. Stuttgart 2001.
  • Über das Gewissen. Texte zur Begründung der neuzeitlichen Subjektivität. Herausgegeben und mit einer Einleitung versehen. Übersetzt von U. Störmer-Caysa u. Almuth Märker. Weinheim 1995.

Mitherausgegeben:

  • Sonja Glauch, Florian Kragl, Uta Störmer-Caysa (Hgg.): Der philologische Zweifel.
    Ein Buch für Dietmar Peschel. Wien 2016.
  • Sonja Glauch, Susanne Köbele, Uta Störmer-Caysa (Hgg.). Projektion – Reflexion – Ferne. Räumliche Vorstellungen und Denkfiguren im Mittelalter. Berlin/Boston 2011.
  • Kamal M. Abdullayev, Hendrik Boeschoten, Sieglinde Hartmann, Uta Störmer-Caysa (Hgg.): Das ‚Nibelungenlied‘ und ‚Das Buch des Dede Korkut‘. Sprachwissenschaftliche Beiträge zum ersten interkulturellen Symposium in Baku, Aserbaidshan, 2009. Wiesbaden 2011.
  • M. Marquardt /U. Störmer-Caysa /S. Heimann-Seelbach (Hgg.): Kritische Fragen an die Tradition. Festschrift für Claus Träger. Stuttgart 1997.
  • S. Heimann/ G. Lerchner/ U. Müller/ I. Reiffenstein/ U. Störmer (Hgg.): Soziokulturelle Kontexte der Sprach- und Literaturentwicklung. Festschrift für Rudolf Groβe zum 65. Geburtstag. Stuttgart 1989.

Beiträge in Zeitschriften, Lexika und Sammelbänden:

  • Eine Strophe über das Fragen, vielleicht von Frauenlob. In: Sonja Glauch, Florian Kragl, Uta Störmer-Caysa (Hgg.): Der philologische Zweifel. Ein Buch für Dietmar Peschel. Wien 2016, S. 309-324.
  • Der tote Ritter in Gaweins Geleit. Wie der 'Rappoltsteiner Parzival' eine Kriminal-
    geschichte erzählt und mit dem Indizienbeweis scheitert. In: Manfred Kern,
    Florian Kragl (Hgg.): Kulturphilologie. Vorträge des Festkolloquiums zum 75.
    Geburtstag von Helmut Birkhan. Wien 2015, S. 81-107.
  • Implizite Mehrsträngigkeit. Grenzphänomene einsträngigen Erzählens. In: Susanne
    Köbele, Coralie Rippl (Hgg.): Gleichzeitigkeit. Narrative Synchronisierungsmodelle
    in der Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Würzburg 2015, S. 157-172.
  • Satura: Figur und Idee bei Martianus Capella - und wie Notker sie vielleicht dachte. In:
    Carsten Jakobi, Christine Waldschmidt (Hgg.): Witz und Wirklichkeit. Komik als Form
    ästhetischer Weltaneignung. Bielfeld 2015, S. 387-403.
  • Welches Geschlecht hat die Seele? Überlegungen zu Bernhard von Clairvaux und
    Mechthild von Magdeburg. In: Heinz Sieburg (Hg.): ‚Geschlecht’ in Literatur und
    Geschichte. Bilder - Identitäten - Konstruktionen. Bielefeld 2015, S.91-106.
  • Die Landlosigkeit des Helden. In: Elżbieta Kapral, Karolina Sidowska (Hgg.): Literatur, Utopie und Lebenskunst. Frankfurt 2014, S. 27-38.
  • Ein Schatten aus möglichen Vergangenheiten. Effekte konfligierender und
    wider-sprüchlicher Begründungen in Wolframs ‚Parzival’. In: Florian Kragl, Christian Schneider (Hg..): Erzähllogiken in der Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Akten der Heidelberger Tagung vom 17. bis 19. Fbruar 2011. Heidelberg 2013, S. 71-89.
  • Lose Enden. Nichterzähltes und Unbeendetes in Konrad Flecks ‚Flore und
    Blanscheflur’. In: Martin Baisch, Jutta Eming (Hgg.): Hybridität und Spiel. Der europäische Liebes- und Abenteuerroman von der Antike zur Frühen Neuzeit. Berlin 2013, S. 327-338.
  • Zeit, Alter und Gewißheit im Hildebrandlied. In: Thorsten Fitzon, Sandra Linden, Kathrin Liess, Dorothee Elm (Hgg.): Alterszäsuren. Zeit und Lebensalter in Literatur, Theologie und Geschichte. Berlin, Boston 2012, S. 289-297.
  • Was soll die ‚Elucidation‘ im ‚Rappoltsteiner Parzifal‘? Mutmaßungen über Handlungslogik und Verknüpfungstechnik. In: Dorothea Klein (Hg.): Vom Verstehen deutscher Texte des Mittelalters aus der europäischen Kultur. Würzburg 2011 (Würzburger Beiträge zur deutschen Philologie 35), S. 411-425.
  • Indirekte in direkter Rede im Nibelungenlied. Über narrative Techniken und szenische Gestaltung. In: Kamal Abdullayev u.a. (Hgg.): Das ‚Nibelungenlied‘ und ‚das Buch des Dede Korkut‘. Wiesbaden 2011, S. 159-169.
  • Kommentare zum heroischen Handeln. Sinnangebote für weibliche Rollenmuster in der Tradition der Hilde- und Kudrun-Erzählungen. In: Heldinnen. 10. Pöchlarner Heldenliedgespräch. Hg. v. Johannes Keller und Florian Kragl. Wien 2010 (Philologica Germanica 21), S. 185-203.
  • Wege und Irrwege, Wissen und heroische Geographie in der Kudrun – Kleine Studie über das Entstehen von Plausibilität in der Heldendichtung. In: Matthias Däumer, Maren Lickhardt, Christian Riedel, Christiane Waldschmidt (Hgg.): Irrwege. Zur Ästhetik und Hermeneutik des Fehlgehens. Heidelberg 2010 (Studien zur historischen Poetik 5), S. 93-111.
  • Kausalität, Wiederkehr und Wiederholung. Über die zyklische Raumzeitstruktur
    vormoderner Erzählungen mit biographischem Schema. In: Harald Haferland, Matthias
    Meyer (Hgg.): Historische Narratologie ­­- Mediävistische Perspektiven. Berlin, NewYork 2010 (Trends in Medieval Philologie 19), S. 361-383.
  • Habe nun, 1 3 8! Über das Hexeneinmaleins und die Grenzen der Sinnunterstellung. In: literatur für leser Bd. 32 (2009), S. 119-132.
  • Verwandlungsgeschichten im romanhaften Erzählen des Mittelalters. Ein kurzer Durchgang durch Raumzeitkonstellationen und Umbesetzungen. In: Johannes Keller, Florian Kragl (Hgg.): Mythos – Sage – Erzählung. Gedenkschrift für Alfred Ebenbauer. Göttingen 2009, S. 475-498.
  • Die Ordnung der Engel. Mystische Denkfiguren im deutschen Predigtwerk Meister Eckharts. In: Jörg Rogge (Hgg.): Religiöse Ordnungsvorstellungen und Frömmigkeitspraxis im Hoch- und Spätmittelalter. Korb 2008 (Studien und Texte zur Geistes- und Sozialgeschichte des Mittelalters 2), S. 99-113.
  • Der Wille in Meister Eckharts Erfurter 'Reden', ein ungenannter Gegner des Duns Scotus und einige Fragen an die Textgeschichte. In: Martin Schubert, Jürgen Wolf, Anngret Haase (Hgg.): Mittelalterliche Sprache und Literatur in Eisenach und Erfurt. Frankfurt usw. 2008 (Beiträge zur Mittelalterforschung 18), S. 86-103.
  • Meister Eckhart. Ein schwieriges Lebensbild. In: Ulrich Müller, Werner Wunderlich unter Mitarbeit von Margarethe Springeth (Hgg.): Künstler, Dichter, Gelehrte. Konstanz 2005, S. 717-724.
  • Der Name des Unholds. Überlegungen zum "Wunderer" mit einem spekulativen Ausblick auf 'Laurin' und 'Rosengarten'. In: Joachim Bumke, Ursula Peters (Hgg.): Retextualisierung in der mittelalterlichen Literatur. Sonderheft zu Band 124 der Zeitschrift für deutsche Philologie. Berlin 2005, S. 182-204.
  • Liebesfreude, Tod und andere Nebenfiguren. Probleme mit dem allegorischen Verständnis der 'Krone' Heinrichs von dem Türlin. In: Freimut Löser, Ralf G. Päsler (Hgg.): Vom vielfachen Schriftsinn im Mittelalter. Festschrift für Dietrich Schmidtke. Hamburg 2005, S. 521-541.
  • Zeitkreise in der 'Crône' Heinrichs von dem Türlin. In: Arthur Groos, Hans-Jochen Schiewer (Hgg.): Kulturen des Manuskriptzeitalters. Ergebnisse der Amerikanisch-Deutschen Arbeitstagung an der Georg-August-Universität Göttingen 17.-20.10.2002. Göttingen 2004, S. 321-340.
  • Der Gürtel des Fimbeus und die Chronologie. Versuch über die lineare Zeit in der Crône Heinrichs von dem Türlin. In: Nine Miedema, Rudolf Suntrup (Hgg.): Literatur – Geschichte – Literaturgeschichte. Beiträge zur mediävistischen Literaturwissenschaft. Festschrift für Volker Honemann zum 60. Geburtstag. Berlin, Bern usw. 2003, S. 209-224.
  • Mitleid als ästhetisches Prinzip. Überlegungen zu Romanen Hartmanns von Aue und Wolframs von Eschenbach. In: Höfische Literatur und Klerikerkultur. Wissen – Bildung – Gesellschaft. Xth Triennial Conference der Internationalen Gesellschaft für höfische Literatur (ICLS). Sonderheft der Deutschen Sektion der ICLS. Encomia Deutsch, Berlin 2002, S. 65-93.
  • Das Gespräch mit dem Wilden bei Seuse. Votum für eine folgenschwere Konjektur. In: Matthias Meyer, Hans-Jochen Schiewer (Hgg.):Literarische Leben. Rollenentwürfe in der Literatur des Hoch- und Spätmittelalters. Festschrift für Volker Mertens zum 65. Geburtstag. Tübingen 2002, S. 755-780.
  • Die Architektur eines Vorlesebuches. Über Boten, Briefe und Zusammenfassungen in der Heidelberger 'Virginal'. In: Zeitschrift für Germanistik N.F. Bd. 12 (2002), S. 7-24.
  • Wer ist der Herr der Zeit? Über die Ungewißheit von Übereinkunft in Gottfrieds 'Tristan'. In: Poetica Bd. 33 (2001), S. 51-68.
  • Kleine Riesen und große Zwerge? Ecke, Laurin und der literarische Diskurs über kurz oder lang. In: K. Zatloukal (Hgg.): 5. Pöchlarner Heldenliedgespräch. Aventiure-/ märchenhafte Dietrichepik. Wien 2000, S. 157-175.
  • Ortnits Mutter, die Drachen und der Zwerg. In: PBB Bd. 128 (1999), S. 282-308.
  • Melusines Kinder bei Thüring von Ringoltingen. In: PBB Bd. 121 (1999), S. 239-261.
  • Kriemhilds erste Ehe: Ein Vorschlag zum Verständnis von Siegfrieds Tod im Nibelungenlied. In: Neophilologus Bd. 83 (1999), S. 93-113.
  • Siegfried, Kriemhild und das historische Eherecht. Erwägungen zur Stoffgeschichte des Nibelungenliedes. In: GRM Bd. 48 (1998), S. 1-25.
  • Der Engel mit den rußigen Flügeln. Über Eckhart Q 20a. In: Chr. Tuczay/ U. Hirhager/ K. Lichtblau (Hgg.): Ir sult sprechen willekomen. Grenzenlose Mediaevistik. Festschrift für Helmut Birkhan zum 60. Geburtstag. Bern, Frankfurt, New York, Paris, Wien 1998, S. 197-210.
  • Ich sündige, also bin ich. Mittelalterliche Auslegungen der zehn Gebote, gelesen mit einem Blick auf Augustin und einem Ausblick auf Descartes. In: M. Marquardt/ U. Störmer-Caysa/ S. Heimann-Seelbach (Hgg.): Kritische Fragen an die Tradition. Festschrift für C. Träger. Stuttgart 1997, S. 503-518.
  • Zwischen Abgeschiedenheit und kêr. Mittelalterliche Mystik in der Umkehr der DDR (gemeinsam mit V. Caysa). In: U. Müller/ K. Verdiun (Hgg.): Mittelalter-Rezeption V. Gesammelte Vorträge des V. Salzburger Symposions Burg Kaprun 1990. Göppingen 1996, S. 479-492.
  • Instinctus naturalis. Zur Geschichte einer Verdächtigung. In: U. Weiß (Hgg.): Erfurt 742-1992. Stadtgeschichte, Universitätsgeschichte. Weimar 1992, S. 109-122.
  • Möglichkeiten der Gattungsabgrenzung bei aus­legenden katechetischen Texten. In: V. Mertens/ H.-J. Schiewer (Hgg.): Die deutsche Predigt im Mittelalter. Tübingen 1992, S. 333-351.
  • In dubio pro sermone oder: Was ist eine Lesepredigt? In: Jb. f. Int. Germanistik, Bd. 24 (1992), H. 2, S. 48-52.
  • Redloses Schweigen. Zum Verstehen auf schwankendem Grund (gemeinsam mit V. Caysa). In: Tumult 17 (1992), S. 133-144.
  • Betteln und bitten und mutig gestritten. Eine Einführung in die Anfänge der Bettelorden. In: Kultur und Kritik Bd. 4 (1992), S. 72-90.
  • Das Subjekt der Textgeschichte. Bemerkungen zum Plan einer Ausgabe der deutschen Dekalogerklärungen nach Heinrich von Friemar. In: Editio Bd. 6 (1992), S. 80-95.
  • Bruder Eckhart. Bemerkungen zur Eckhart-Rezeption in der DDR am Beispiel Hanns Cibulka. In: I. v. Burg/ J. Kühnel/ U. Müller/ A. Schwarz (Hgg.): Mittel­alter-Rezeption IV. Medien, Politik, Ideologie, Ökonomie. Göppingen 1991, S. 51-60.
  • Mystik, wo sie niemand erwartet. Beobachtungen am Dekalogtraktat Heinrichs von Friemar und seiner deutschen Übersetzung. In: Jb. der Oswald-von-Wolkenstein-Gesellschaft, Bd. 6 (1990/91), S. 163-172.
  • Zum textkritischen Erbe von Theodor Frings. In: R. Groβe (Hgg.): Sprache in der sozialen und kulturellen Entwicklung. Berlin 1990, S. 404-410.
  • Bemerkungen zum Begriff der Mystik in der Expositio Sancti Evangelii secundum Iohannem durch Meister Eckhart (gemeinsam mit V. Caysa). In: Wiss. Beiträge der EMAU Greifswald, Dt. Lit. d. Ma. Bd. 6, Greifswald 1990, S. 165-184.
  • Grammatik, Rhetorik und Exegese als Quellen gattungstheoretischer Reflexion im Mittelalter. In: Zschr. f. Germ., Bd. 11 (1990), S. 133-146.
  • Zu Gattungsproblemen der spätmittelalterlichen Erbauungsliteratur am Beispiel der Dekalogerklärungen. In: S. Heimann u.a.(Hgg.): Soziokulturelle Kontexte der Sprach- und Literaturentwicklung. Festschrift Rudolf Groβe. Stuttgart 1989, S.481-492.
  • Zur textkritischen Leistung von Theodor Frings. In: Zschr. f. Germ., Bd. 9 (1988), S. 190-198.
  • Bemerkungen zur katechetischen Literatur des Spätmittelalters am Beispiel einer anonymen Vaterunsererklärung. In: D. Buschinger (Hgg.): Sammlung – Deutung – Wertung. Festschrift Spiewok. Univ. de Picardie 1988, S. 329-340.
  • Der Traktat "Welch furste sich vnde syne erbin..." innerhalb der deutschsprachigen Überlieferung des Fürstenspiegels "De regimine principum" des Aegidius Romanus. In: Jb. f. Intern. Germanistik, Reihe B, Germ. Dissert. in Kurzfassungen, Bd. 10 (1987) S. 50-58.
  • Funktionen der Gattung Fürstenspiegel im Spätmittelalter am Beispiel deutscher Aegidiusbearbeitungen. In: Deutsche Literatur des Spätmittelalters. Greifswald 1986 (Wiss. Beiträge der EMAU Greifswald, Dt. Lit. d. Ma. Bd. 3), S. 220-228.
  • Zur Autorschaft an dem Johann von Vippach zugeschriebenen Traktat "Katherina divina" für Katherina, Markgräfin von Meiβen. In: Jb. f. Regionalgesch., Bd. 13 (1986). S. 282-287.
  • Artikel für: C. Träger (Hgg.): Wörterbuch der Literaturwissenschaft. Leipzig 1986 (Arteslit. S. 45-46, didaktische Literatur S. 106-107, Fürstenspiegel S. 172-173, Mystik S. 354-357).