Dr. Kristin Kopf

Ich bin je zur Hälfte wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Mainz (Historische Sprachwissenschaft) und am IDS Mannheim (Abteilung Grammatik). Was ich davor gemacht habe, steht hier. Wofür ich mich so interessiere, hier, und selbstverständlich auch, worüber ich schreibe und spreche. Und natürlich unterrichte ich auch jede Menge.

 

Beratungangebot für Studierende und Promovierende:

Konzipierung und Durchführung von Korpusuntersuchungen

Do, 16-18 Uhr (auch in der vorlesungsfreien Zeit), derzeit per Teams (bitte E-Mail-Voranmeldung)
Hier erhalten Sie individuelle Beratung zu geplanten korpuslinguistischen Projekten auf allen Niveaus, von kleinen Abfragen für ein Referat über Haus-, Bachelor- und Masterarbeiten bis hin zur Dissertation. Mögliche Themen sind: Eignet sich meine Fragestellung für eine Korpusuntersuchung? Welche Korpora eignen sich für meine Fragestellung? Wie kann ich meine Fragestellung operationalisieren und eine passende Suchanfrage entwickeln? Wie viele Daten brauche ich überhaupt? Wie funktioniert Datenexport und was muss ich bei der Nachannotation von Daten berücksichtigen? Wie kann ich automatisierte Auswertungen z.B. in Excel vornehmen? Wie normalisiere ich Korpusdaten? Welche Aussagekraft haben meine Ergebnisse? Voraussetzung ist, dass Sie bereits eine linguistische Fragestellung entwickelt und mit der betreuenden Person abgesprochen haben. Ich freue mich darauf, von Ihnen zu hören!

 

Vita

seit 4.2021
Lehrkraft für besondere Aufgaben am Deutschen Institut der Universität Mainz (Historische Sprachwissenschaft, 50%).

seit 9.2018
Wissenschaftliche Angestellte am Institut für Deutsche Sprache Mannheim (Projekt Korpusgrammatik, 50%) [Link zu meiner dortigen Seite]

4.2019–9.2019
Vertretung einer W3-Professur am Institut für deutsche Sprache und Literatur, TU Dortmund (50%).

10.2017–3.2021
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Germanistischen Institut der Universität Münster (Grammatik und Sprachgeschichte)

8.2011–9.2017
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Mainz (Deskriptive und historische Sprachwissenschaft des Deutschen)

10.2010–7.2016
Promotion, Thema der Dissertation: Von der Syntax in die Wortbildung. Zur Diachronie der verfugenden N+N-Komposition (Universität Mainz)

08.2010–07.2011
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Mainz im Teilprojekt A (Zweifelsfälle der Verfugung – Gegenwärtiger Sprachwandel und seine Determinanten) des Projekts Determinanten sprachlicher Variation

06.2010
Magistra Artium, Thema der schriftlichen Arbeit: Flexionsklassen diachron und dialektal. Das System der Substantivklassen im Alemannischen (Universität Mainz)

10.2004–06.2010
Studium der Deutschen Philologie und der Vergleichenden Sprachwissenschaft (Universität Mainz)

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Forschungsinteressen

Korpuslinguistik, Sprachwandel, Zweifelsfälle, Expressivität, Morphosyntax, Frühneuhochdeutsch, Wortbildung, Flexionsmorphologie, Alemannisch

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Publikationen

ORCID: 0000-0002-0902-7918

Monografie

  • Kristin Kopf. 2018. Fugenelemente diachron. Eine Korpusuntersuchung zu Entstehung und Ausbreitung der verfugenden N+N-Komposita. Berlin, New York: de Gruyter. [kostenpflichtiger Download]

Aufsätze

Syntax der Nominalphrase

  • Kristin Kopf. im Druck a. Genitiv- und von-Attribute: Bestimmung des Variationsbereichs. In Marek Konopka, Angelika Wöllstein & Ekkehard Felder (Hgg.), Determination, syntaktische Funktionen von Nominalphrasen und Attribution (Bausteine einer Korpusgrammatik des Deutschen 2). Heidelberg: Heidelberg University Press.
  • Kristin Kopf. im Druck b. Stellung des adnominalen Genitivs. In Marek Konopka, Angelika Wöllstein & Ekkehard Felder (Hgg.), Determination, syntaktische Funktionen von Nominalphrasen und Attribution (Bausteine einer Korpusgrammatik des Deutschen 2). Heidelberg: Heidelberg University Press.

Wortbildung allgemein

  • Kristin Kopf. eingereicht. Ist Sharon Manager? Anglizismen und das generische Maskulinum. In Gabriele Diewald & Damaris Nübling (Hgg), Genus, Sexus, Gender – Neue Forschungen und empirische Studien zu Geschlecht im Deutschen.
  • Susanne Flach, Kristin Kopf, Anatol Stefanowitsch. 2018. Skandale und Skandälchen kontrastiv: Das Konfix -gate im Deutschen und Englischen. In Rita Heuser & Mirjam Schmuck (Hgg), Sonstige Namenarten. Stiefkinder der Onomastik. Berlin, New York: de Gruyter. 239–268. [kostenpflichtiger Download]

Wortbildung: Fugenelemente und Komposita

  • Kristin Kopf. 2021. Eine Heuristik zur Erkennung von N+N-Komposita im Frühneuhochdeutschen. In Christine Ganslmayer & Christian Schwarz (Hgg), Historische Wortbildung. Theorie – Methoden – Perspektiven. Hildesheim: Olms, 187–223.
  • Kristin Kopf. 2018. From genitive suffix to linking element. A corpus study on the genesis and productivity of a new compounding pattern in (Early) New High German. In Tanja Ackermann, Horst Simon & Christian Zimmer (Hgg), Germanic Genitives. 91–114. [Manuskriptversion zum Download]
  • Kristin Kopf. 2018. The role of syntax in the productivity of German N+N compounds. A diachronic corpus study. Zeitschrift für Wortbildung 2 (1), 61–91. [Open-Access-Link] (Wenn man nur einen Fugenelemente-Aufsatz lesen will, dann am besten diesen, er ist im Gegensatz zu den anderen beiden erst nach Abschluss der Dissertation entstanden und basiert auf dem vollständigen Datensatz.)

  • Kristin Kopf. 2017. Fugenelement und Bindestrich in der Compositions-Fuge. Zur Herausbildung phonologischer und graphematischer Grenzmarkierungen in (früh)neuhochdeutschen N+N-Komposita. In Nanna Fuhrhop, Renata Szczepaniak & Karsten Schmidt (Hgg), Sichtbare und hörbare Morphologie. Berlin, New York: de Gruyter. 177–204. [Manuskriptversion zum Download]

Flexionsmorphologie

  • Andreas Klein & Kristin Kopf. 2019. Der s-Plural im Alemannischen: (K)ein Fremdkörper? In: Linguistik Online 98 (5), 31–49. [Open-Access-Link]
  • Kristin Kopf. 2014. D'Audo, d'Keffer, d'Kuchine: Alemannische Substantivmorphologie am Beispiel des Schuttertäler Ortsdialekts. In Dominique Huck (Hg), Alemannische Dialektologie: Dialekte im Kontakt. Beiträge zur 17. Arbeitstagung für alemannische Dialektologie in Straßburg vom 26.-28.10.2011. ZDL Beihefte Bd. 155. Stuttgart. 201–213. [Manuskriptversion zum Download]

Weitere Themen

  • Kristin Kopf. 2020. Was ist so besonders an Gott? Ein grammatischer Abweichler im Frühneuhochdeutschen. In Luise Kempf, Damaris Nübling & Mirjam Schmuck (Hgg), Linguistik der Eigennamen. Berlin, München, Boston: de Gruyter. 113–136. [kostenpflichtiger Download]
  • Kristin Kopf. 2019. Von Korpus zu Korpus. Herausforderungen und Chancen diachron korpusübergreifenden Arbeitens. In Jahrbuch für Germanistische Sprachgeschichte 10 (1), 1–28. [kostenpflichtiger Download]
  • Anatol Stefanowitsch, Kristin Kopf, Susanne Flach. 2014. Der Bericht zur Lage der deutschen Sprache im Kontext sprachwissenschaftlicher Öffentlichkeitsarbeit. Zeitschrift für Rezensionen zur germanistischen Sprachwissenschaft. [Open-Access-Link]

Rezensionen und Vermischtes

  • Kristin Kopf. 2020. Bauernkomödien des 17. Jahrhunderts als sprachhistorische Quellen. Bericht zur Tagung in Münster, 30. September bis 2. Oktober 2019. In: ZGL 48 (1), 187–193. [kostenpflichtiger Download]
  • Kristin Kopf. 2018. Rezension zu: Eckhard Meineke. Substantivkomposita des Mittelhochdeutschen. Eine korpuslinguistische Untersuchung. In: PBB 140 (2), 265–296. [kostenpflichtiger Download]
  • Kristin Kopf. 2016. Rezension zu: Esther Hanssen: Linking elements in compounds. Regional variation in speech production and perception. ZDL 83 (3), 362–367. [Manuskript zum Download]
  • Kristin Kopf, Susanne Flach, Anatol Stefanowitsch. 2014. Rezension zu: Reichtum und Armut der deutschen Sprache. Erster Bericht zur Lage der deutschen Sprache. Zeitschrift für Rezensionen zur germanistischen Sprachwissenschaft. [Open-Access-Link]

Populärwissenschaftliches

  • Kristin Kopf. 2014. Das kleine Etymologicum. Eine Entdeckungsreise durch die deutsche Sprache. Stuttgart: Klett-Cotta. [Link]
  • 2007–2017 Beiträge im Sprachlog. [Link]

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Vorträge

Wissenschaftliche Vorträge

2021

  • 24.2. | 43. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sprachwissenschaft, Freiburg i.Br./online: Introduction to the Workshop Free Variation = Unexplained Variation? Empirical Approaches to Optionality and Free Choice in Grammar (mit Thilo Weber, IDS)

2020

  • 20.11. | Grammar & Corpora 2020, Krakau/online: What’s driving German genitive alternation? New findings on variation in placement and phrase type (mit Felix Bildhauer, IDS Mannheim)
  • 26.5. | Seminar "Digitale Dialektologie", TU Dortmund/online: Fremdwortplurale in schweizerdeutschen Dialekten. Eine Online-Fragebogenstudie
  • 27.2. | Workshop "Deutsch diachron digital", Uni Bonn: REM, REA, FNHDC. Versuch eines Vergleichs
  • 18.2. | Workshop "Komposita", IDS Mannheim: Muster nominaler Komposition und ihre Frequenzen in Korpora (mit Marek Konopka, IDS)

2019

  • 3.12. | TU Dortmund: Zur Syntax von einigen Attributen oder zur Syntax einiger Attribute? Variation von Genitiv-NP und von-PP aus korpuslinguistischer Perspektive
  • 20.11. | Uni Mainz: Grammatische Variation im standardsprachlichen und standardnahen Deutsch. Fragestellung und Methoden der IDS-Korpusgrammatik
  • 28.7. | ICLaVE10, Fryske Akademy Leeuwarden: Genitive attributes and the von-construction in German: unravelling the threads
  • 7.3. | 41. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sprachwissenschaft, Uni Bremen: Movierbarkeit von Anglizismen im Deutschen. Ein Fall verzögerter Integration (AG Kontraste und Oppositionen bei Genus und Geschlecht im Deutschen)

2018

  • 1.11. | Uni Neuchâtel: Bad data + bad data = good data? Combining the diachronic corpora of German.
  • 20.9. | 10. Jahrestagung der Gesellschaft für germanistische Sprachgeschichte, Uni Bamberg: Von Korpus zu Korpus: Herausforderungen und Chancen diachron korpusübergreifenden Arbeitens
  • 10.7. | Forum Linguistik, Uni Bonn: Du Kamel! Entstehung und Gebrauch negativ evaluierender Konstruktionen
  • 14.3. | Uni Zürich: Komposita diachron: Ein (a)typischer Fall historischer Wortbildungsforschung?

2017

  • 12.9. | 50. SLE-Jahrestagung, Uni Zürich: The formal redistribution of binominal naming constructions in Early New High German
  • 29.9. | 9. Jahrestagung der Gesellschaft für germanistische Sprachgeschichte, Uni Erlangen: Was ist so besonders an Gott? Ein grammatischer Abweichler im Frühneuhochdeutschen [auch: 8.1.2018 | Germanistisch-anglistisches Kolloquium, Uni Mainz]
  • 13.10. | 19. Arbeitstagung zur alemannischen Dialektologie, Uni Freiburg: Der s-Plural im Alemannischen: (k)ein Fremdkörper? (mit Andreas Klein, Uni Mainz)
  • 5.1. | Masterseminar Problem Morphologie im Deutschen und anderswo, FU Berlin: Problemfall Fugenelemente

2016

  • 14.10. | Tagung Wortbildung – historisch, mehrsprachig, kontrastiv, Uni Luxemburg: Entstehung, Ausbreitung und Produktivität von Kompositionsmustern mit Fugenelement im Deutschen
  • 25.11. | Tagung Historische Wortbildung. Theorie - Methoden - Perspektiven, Uni Münster: Komposition diachron: Entstehung und Produktivität von N+N-Komposita

2015

  • 21.1. | Proseminar Wortbildung und Wortbildungswandel, Ruhr-Universität Bochum: Fugenelemente diachron: Herausbildung und Verbreitung aus korpuslinguistischer Perspektive
  • 19.5. | Vorlesung Sprachgeschichte II, Universität Hamburg: Vom Appellation-Ø-rat zur Reformation-s-sucht: Entstehung und Ausbreitung von Fugenelementen im (Früh-)Neuhochdeutschen

2014

  • 5.3. | 36. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sprachwissenschaft, Uni Marburg: Die Compositions=Fuge: Zur Herausbildung phonologischer und graphematischer Grenzmarkierungen in (früh)neuhochdeutschen N+N-Komposita (AG Sichtbare und hörbare Morphologie)
  • 23.5. | Workshop Germanic Genitives, FU Berlin: an des reichs rat and bey dem reichs rat: From genitive suffix to linking element
  • 30.5. | 16th International Morphology Meeting, Budapest: From genitive suffix to linking element in German
  • 16.9. | (mit Susanne Flach und Anatol Stefanowitsch, FU Berlin) "Sonstige" Namenarten – Stiefkinder der Onomastik, Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz: Skandale und Skandälchen kontrastiv: Das Suffix -gate im Deutschen und Englischen

2012

  • 30.3. | 1. Sprachwissenschaftliche Tagung für Promotionsstudierende, Uni Luxemburg: Syntax füttert Wortbildung: Aus des Leibs Erben werden die Leibserben
  • 13.6. | Seminar Deutsche Morphologie, FU Berlin: Die Entstehung der Fugenelemente: Von der Syntax in die Wortbildung
  • 14.9. | 4. Kongress der Internationalen Gesellschaft für Dialektologie des Deutschen, Uni Kiel: Morphologische Integration von Fremdwörtern im Alemannischen

2011

  • 11.06. | Linguistisches Kolloquium, Uni Mainz: Komplexitätsumbau im Frühneuhochdeutschen? Von der Syntax zur Wortbildung
  • 05.09. | 29th International Congress of Onomastic Sciences, Uni Barcelona: Posthumous Names in Japan. Origin, structure and sociolinguistics (mit Yoko Nishina, Erfurt)
  • 27.10. | 17. Arbeitstagung zur alemannischen Dialektologie, Uni Strasbourg: D'Audo, d'Keffer, d'Kuchine. Alemannische Substantivmorphologie am Beispiel des Schuttertäler Ortsdialekts

Workshops

  • 24.–26.2.2021 | DGfS-Jahrestagung 2021, Uni Freiburg/online: Free Variation = Unexplained Variation? Empirical and Theoretical Approaches to Optionality in Grammar (AG mit Thilo Weber, IDS) [Beitragsaufruf]
  • 8.7.2019 | Linguistisches Kolloquium, Uni Mainz: Korpusrecherchen mit den COW-Korpora.

Populärwissenschaftliche Vorträge

  • 29.1.2019 | Gesellschaft für deutsche Sprache, Wiesbaden: Wortgeschichten, Sprachgeschichte: Was uns Etymologien verraten [Zeitungsbericht]
  • 16.5.2018 | Museum am Dom, Trier: Von grôzer arebeit. Ein sprachgeschichtlicher Spaziergang im Wortfeld ‚Arbeit‘. Vortrag im Rahmen der Ausstellung LebensWert Arbeit.

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Lehre

Synchrone Grundlagen

  • VL Grundlagen der Grammatik [TU Dortmund]
  • VL/S Einführung in die deskriptive Sprachwissenschaft I [10x]
  • Ü Grammatik der deutschen Sprache [Uni Münster]

Diachrone Grundlagen

  • VL Sprachwandel [2x]
  • VL Ebenen des Sprachwandels [Uni Münster]
  • S Einführung in die historische Sprachwissenschaft [14x]
  • S Einführung in die älteren Sprachstufen des Deutschen [Uni Münster, 6x]

Linguistische Kernbereiche

  • S Flexionsmorphologie: System, Variation, Wandel [3x]
  • S Flexionsmorphologie empirisch [Uni Münster]
  • S Die Nominalphrase im Wandel
  • S Phonologie diachron und dialektal
  • S Historische Pragmatik

Methoden

  • S Korpuslinguistik diachron
  • Ü Korpuslinguistik
  • Ü Konzipierung und Durchführung von Korpusuntersuchungen [2x]

Graphematik

  • S Orthographieerwerb und Graphematik [Uni Münster]
  • S Linguistische Grundlagen der Orthografie [TU Dortmund]
  • Ü Graphematik [Uni Münster]

Typologie, Dialektologie

  • S Die Sprachbauwerkstatt: Kunstsprachen analysieren und entwickeln (mit David Wirthmüller) [Uni Münster]
  • S Sprachkontakt in der Geschichte des Deutschen
  • Ü Rheinfränkisch [2x]

Soziolinguistik

  • S Mehrsprachigkeit [3x]
  • S Sprache und Lebensalter [2x]
  • S Grundlagen der Soziolinguistik

Sonstiges

  • 2017–2021: Online-Selbstlernkurs als Begleitung zur Einführung in die älteren Sprachstufen des Deutschen (Universität Münster)
  • März 2018: Einwöchiger Dozentenaustausch, Deutsches Seminar, Uni Zürich (4 Lehrveranstaltungen)
  • August 2017: Einwöchige Sommeruniversität, Evangelisches Studienwerk Villigst: Sprache im Fluss. Die Bedeutung sozialer Faktoren für Sprachwandel und Varietäten (mit Laura Neuhaus, Mainz)

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