Loreen Dalski

Dt. Phil.: Neuere Literaturgeschichte

Jakob-Welder-Weg 18
55128 Mainz
Raum: 01-922
Tel.:
E-Mail: ldalski@uni-mainz.de

 

Vita

  • seit 10/2016 Mitarbeit in der Friedrich Schlegel-Gesellschaft, Redaktion des JahrbuchsAthenäum (2016 u. 2017)
  • seit 10/2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • 05/2016 – 01/2017 freie Mitarbeiterin im Lucia Verlag der Bauhaus-Universität Weimar
  • 03/2015 – 06/2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Ethikzentrum der Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • 10/2008 – 08/2014 Studium der Germanistik und Philosophie an der Friedrich-Schiller-Universität-Jena

 

Forschungsschwerpunkte

  • Gegenwartsliteratur
  • Phänomene der Negativität
  • Literaturgeschichte
  • Literatur und Ethik

 

Veranstaltungsorganisation

Taumeln, Stolpern, Fallen – Figuren des Defizitären. Interdisziplinärer Workshop, 01. bis 02. Februar 2018, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (zus. mit Ulrich Breuer).

 

Publikationen

  • „The epistemic potential of boredom. Wilhelm Genazino’s If we were animals as a thought experiment”, Aufsatz in Sammelband, hg. v. Falk Bornmüller, Íngrid Vendrell Ferran, Johannes Franzen, Mathis Lessau, (Fink Verlag, geplant für 02/2019).
  • Rezension zu: Agnieszka Komorowska/Annika Nickenig (Hg.), Poetiken des Scheiterns. Poetiken des Scheiterns. Formen und Funktionen unökonomischen Erzählens. Paderborn, Wilhelm Fink Verlag. Publikation in: Zeitschrift für Germanistik (2018) H.3. (geplant für 12/2018)
  • „Potenziale der Kognitiven Literaturwissenschaft – Einblicke in Arbeitsfelder einer jungen Disziplin“ [Rezension zu]: Roman Mikuláš / Sophia Wege (Hg.), Schlüsselkonzepte und Anwendungen der Kognitiven Literaturwissenschaft. Münster, Mentis 2016. In: JLTonline (17.10.2017).

 

Vorträge

  • „Schöner Scheitern. Affirmativ fatalistische Lebensentwürfe in der Gegenwartsprosa", im Panel „Zeitlose Zeitdeutungen? Schicksal und Kontingenzabwehr in der Gegenwartsliteratur" auf dem Germanistentag 2019 in Saarbrücken.
  • „Reiseverdikte im Kontext des modernen Tourismus. Potenziale der Begrenzung bei Gottfried Benn und Wilhelm Genazino“, im Panel „Zeitkonzepte in der Reiseliteratur im Kontext des modernen Tourismus" auf dem Germanistentag 2019 in Saarbrücken.
  • „Literarische Filmproduktionen. Aneignung und Unterwanderung des Horrorgenres in der Gegenwartsliteratur“, auf dem Workshop „Medialität als Norm? Das Wissen der Literatur und des Films“ an der Universität Koblenz-Landau.
  • „Das epistemische Potenzial der Langeweile in Wilhelm Genazinos Wenn wir Tiere wären“, Vortrag gehalten am 18. März 2017 auf der interdisziplinären und internationalen Tagung Literatur als Gedankenexperiment?/Literature as Thought Experiment? im Nietzsche-Dokumentationszentrum Naumburg/Saale.

 

Lehre

  • Literarische Pathografien im 20. und 21. Jahrhundert (Seminar WS2018/2019)
  • Schrecken und Schaudern: deutschsprachige Horrorliteratur vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart (Seminar, SoSe 2018)
  • Gegenwartsliteratur vermitteln (praktische Übung mit Sascha Macht, WS 2017/2018)
  • Einführung in die Neuere Deutsche Literatur (Seminar, WS 2017/2018)
  • Langeweile und Müßiggang in der Prosa der Gegenwart (Seminar, SoSe 2017)
  • Text und Kontext: Anwendung neuerer Literaturtheorien (Übung zus. mit Matthias Emrich, SoSe 2017)
  • Einführung in die Neuere Deutsche Literatur. Weimarer Klassik. (Ringvorlesung seit WS 2016/2017)