Andreas Klein


Forschungsinteressen

Morphosyntax, Morphologie, Semantik, Dialektologie, Sprachwandel, Variationslinguistik

Vita

seit Oktober 2017
Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der historischen und deskriptiven Sprachwissenschaft des Deutschen.

Sommersemester 2017
Lehrbeauftragter in der historischen Sprachwissenschaft des Deutschen.

April 2017
Master of Education (Latein, Deutsch) an der Uni Mainz mit der Abschlussarbeit: „Sackgasse gemischte Deklination? Entstehung, Ausbreitung und Rückgang einer Klasse.“

Lehrveranstaltungen

  • PrS: Einführung in die historische Sprachwissenschaft [SoSe 2017a, SoSe 2017b, WiSe 2017/18, SoSe 2018, WiSe 2018/19]
  • PrS: Einführung in die deskriptive Sprachwissenschaft [WiSe 2017/18, SoSe 2018a, SoSe 2018b, WiSe 2018/19]
  • S/Ü: Flexionsmorphologie diachron und kontrastiv [WiSe 2017/18]
  • S: Dialektmorphologie [WiSe 2018/19]

Publikationen

  • Mit Damaris Nübling (angenommen): „Was ist es mit diesem grammatisch ungeheuerlichen «ihns»?“ Zu Form und Funktion von alem. ääs, ihns und lux. hatt In: Linguistik Online.
  • Mit Krisin Kopf (eingereicht): Der s-Plural im Alemannischen: (K)ein Fremdkörper? In: Linguistik Online.

Vorträge

  • Belebtheit als Steuerungsfaktor nominalmorphologischen Wandels. Gastvortrag Uni Bamberg 2018.
  • Empirische Probleme implikativer Klassenbestimmung. GGSG-Jahrestagung 2018, Bamberg.
  • Maskuliner Akkusativismus in Varietäten des Niederländischen und Deutschen. 6. Kongress der IGDD 2018, Marburg.
  • (mit Kristin Kopf, Uni Münster) Der s-Plural im Alemannischen: (k)ein Fremdkörper? 19. Arbeitstagung zur alemannischen Dialektologie 2017, Freiburg.