Mitteilungen und Informationen des Deutschen Instituts
FoGeL Forschungskolloquium Germanistische Linguistik
Wintersemester 2025-2026
Robert Külpmann (JGU)
Was ist sprachliche Kürze?
Di., 10.02.2026, 14:15-15:45 Uhr,
Übungsraum des Deutschen Instituts (Philosophicum I, Raum 01-471)
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Podcast ‚Unerhörtes Mittelalter:
Vormoderne Erzählungen und warum man sie unbedingt kennen sollte‘
– Folge 2.1: ‚Die Rittertreue‘ mit Christian Schneider
Der Podcast wird von den Professorinnen Katharina Philipowski (Universität Potsdam) und Franziska Wenzel (Goethe-Universität Frankfurt) produziert. In jeder Folge wird eine ausgewählte Kurzerzählung des deutschsprachigen Mittelalters auf unterhaltsame Weise vorgestellt. Erst wird die Handlung nacherzählt, dann diskutieren die Hosts mit Expert:innen über Fragen, die sich aus heutiger Sicht zu den Texten stellen.
Folge 2.1 stellt die ‚Rittertreue‘ vor, eine Erzählung, in der ein fescher, aber verarmter Ritter sich auf ein verhängnisvolles Versprechen einlässt und auf gespenstisch-wundersame Weise zu einer Frau und großem Reichtum kommt. Im Interview kommentiert wird die Erzählung von Christian Schneider (JGU Mainz).
Zu hören unter:
https://www.podcast.de/episode/698700674/folge-21-die-rittertreue
https://open.spotify.com/episode/14Jua0MaHEat0kp4XWQOjv
Das Deutsche Institut lädt ein zu einem
G A S T V O R T R A G
von Dr. Marc Matter (Universität Münster)
über das Thema: Sonic Poetry
Technologische Methoden in künstlerischer Praxis (mit Hörbeispielen)
Mittwoch, 04.02.2026, 12:15-13:45 Uhr in P104
Der Vortrag findet im Rahmen des Seminars "Sprechwerkzeuge: Mund/Text/Medium" statt.
FoGeL Forschungskolloquium Germanistische Linguistik
Wintersemester 2025-2026
Robert Wilhelmy (JGU):
„Freie als-ob-Sätze“
Di., 03.02.2026, 14:15-15:45 Uhr,
Übungsraum des Deutschen Instituts (Philosophicum I, Raum 01-471)
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FoGeL Forschungskolloquium Germanistische Linguistik
Wintersemester 2025-2026
Damaris Nübling (JGU): „
Vom Gattungseigennamen zum reinen Eigennamen: Proprialisierungsschübe innerhalb der Propria“
Di., 27.01.2026, 14:15-15:45 Uhr,
Übungsraum des Deutschen Instituts (Philosophicum I, Raum 01-471)
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Das Deutsche Institut und der Fachbereich 05 trauern um
Dr. h. c. Stephan Stachorski
(22.06.1967 - 10.11.2025)
Nach seinem Abitur begann Stephan Stachorski zunächst ein Studium der Chemie, das er jedoch zugunsten eines Neigungsstudiums der Germanistik, Philosophie und Geschichte an der Universität Mainz bald abbrach. Im Fach Germanistik konzentrierte er sein Studium unter anderem auf die Veranstaltungen von Professor Hermann Kurzke, bei dem er Gelegenheit hatte, sich intensiv mit dem Werk Thomas Manns zu beschäftigen, und bei dem er 1994 sein Magisterexamen ablegte. Er blieb auch über sein Examen hinaus der Universität Mainz als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Institut wie auch durch eigene Lehrveranstaltungen zur neueren deutschen Literatur verbunden. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter von Hermann Kurzke wurde er von einem international ausgewiesenen Thomas Mann-Spezialisten mit den Ergebnissen und Problemstellungen der vergangenen und gegenwärtigen Forschung intensiv vertraut gemacht. Diese Spezialisierung sollte er für den Rest seines Forscherlebens nicht nur beibehalten, sondern durch eigenständige Forschungen, vor allem aber durch seine umfangreiche Mitarbeit an editorischen Projekten zum Autor weiterverfolgen und damit einen bedeutenden Beitrag zur Forschung leisten. Er hat an herausragenden Editionen der Großen Kommentierten Frankfurter Ausgabe von Thomas Mann entscheidend mitgearbeitet und in der Zusammenarbeit mit bedeutenden Literaturwissenschaftlern wie Dieter Borchmeyer, Heinrich Detering, Hans Rudolf Vaget, Eckhard Heftrich, Ruprecht Wimmer und Jan Assmann auch den Kontakt zur international führenden Forschung immer wieder erneuert und erweitert. Mit der sechsbändigen Ausgabe von Thomas Manns Essays, die zu einem Standardinstrument der Forschung geworden ist, hat er neben dem Herausgeber sich selbst ein kleines Denkmal gesetzt.
Vier Jahre lang arbeitete Stephan Stachorski als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Göttingen mit Heinrich Detering zusammen, und im Februar 2015 wurde ihm die Ehrendoktorwürde des Fachbereichs 05 der Universität Mainz als besondere Anerkennung seiner wissenschaftlichen Tätigkeit vor allem auf dem Gebiet der Thomas Mann-Forschung verliehen.
Stephan Stachorski litt seit Jahrzehnten unter einer schweren strukturellen Erkrankung, die ihn große Kraft kostete und die seine wissenschaftliche Leistung umso beeindruckender erscheinen lässt. Er starb am 10. November 2025 in seiner Wohnung in Mainz-Finthen im Alter von 58 Jahren. Die germanistische Literaturwissenschaft und die Thomas Mann-Forschung verliert in ihm einen bedeutenden Mitarbeiter und Kollegen.
Die Beisetzung von Dr. h. c. Stephan Stachorski findet am 6. Februar um 11.00 Uhr in der Trauerhalle des Waldfriedhofs in Mainz-Mombach statt.
Sanfte Sensationen, stille Katastrophen.
Idylle bei Stifter
Dr. Jana Schuster (Universität Bonn)
Öffentlicher Gastvortrag
im Rahmen der Vorlesung
»Ökologische Genres: Die Idylle«
von Prof. Dr. Barbara Thums
Plakat_Gastvortrag_>>
Dienstag, 13.01.2026, 10 Uhr c.t.
Jakob-Welder-Weg 18 / 55128 Mainz
P10 (Philosophicum)
Das Deutsche Institut
lädt ein zu einem
G A S T V O R T R A G
mit dem Thema
Alles Gute kommt von oben – die Lerche als Helferin in Des Hundes Not
(DVN 31)
von Prof. Dr. Elke Koch (Freie Universität Berlin)
am Dienstag, 20. Januar 2026, um 10.15 Uhr
in Raum 01 471(Übungsraum Deutsches Institut, Philosophicum)
im Rahmen des Seminars „Kurz und gut. Mittelhochdeutsche Novellistik“
in der Älteren deutschenLiteratur
FoGeL Forschungskolloquium Germanistische Linguistik
Wintersemester 2025-2026
Jochen Geilfuß-Wolfgang (JGU):
„Fragezeichen und Ausrufezeichen –
einfache oder komplexe Zeichen?“
Di., 06.01.2026, 14:15-15:45 Uhr,
Übungsraum des Deutschen Instituts (Philosophicum I, Raum 01-471)
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FoGeL Forschungskolloquium Germanistische Linguistik
Wintersemester 2025-2026
Sophia Trettin-Kleber (Mainz):
„Deutung und Verbreitung (einsilbiger)
velarisierter Familiennamen“
Di., 16.12.2025, 14:15-15:45 Uhr,
Übungsraum des Deutschen Instituts (Philosophicum I, Raum 01-471)
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FoGeL Forschungskolloquium Germanistische Linguistik
Wintersemester 2025-2026
Anja Müller (JGU):
„Das Feldermodell in der Sekundarstufe
– (k)ein didaktischer Selbstläufer?“
Di., 09.12.2025, 14:15-15:45 Uhr,
Übungsraum des Deutschen Instituts (Philosophicum I, Raum 01-471)
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Neu erschienen:
Julia Sander / Anke Vogel / Wolfgang Jäger (Eds.) (2026): Reading Nature and Cultures. Interdisciplinary Perspectives on Witi Ihimaera’s »The Whale Rider« and its Contexts. Bielefeld: transcript Verlag.
> Open Access: https://www.transcript-verlag.de/detail/index/sArticle/7667
u.a. mit einer literaturdidaktischen Perspektive auf BNE.
In der Literatur begegnen wir uns selbst und anderen -
und erleben, dass es wohltut und bereichert
zu lesen.
18. Dezember 2025, 14.oo - 15.30 Uhr
Übungsraum Philosophicum
Plakat Lesezeit (pdf) _>>
Teilnahme ohne Vorkenntnisse, Vorwissen und Anmeldung
FoGeL Forschungskolloquium Germanistische Linguistik
Wintersemester 2025-2026
Jörg Bücker (HHU Düsseldorf): „Ein spitzen Vortrag mäßig. Wege aus der Morphologie in die Syntax“
Di., 02.12.2025, 14:15-15:45 Uhr,
Übungsraum des Deutschen Instituts (Philosophicum I, Raum 01-471)
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Schreiben über Grenzen
Anna Seghers als transnationale Autorin
Eine weltumspannende Erinnerung
zum 125. Geburtstag
widmen wir der in Mainz geborenen und aufgewachsenen
Anna Seghers (1900–1983),
einer der transnational bedeutendsten Schriftsteller:innen der
deutschen Literaturgeschichte,
ein Buch, das die transatlantischen Aspekte ihres Schaffens neu entdeckt.
Carsten Jakobi (Mainz) und Florian Kappeler (Berlin) stellen den frisch gedruckten Band
vor, präsentieren und diskutieren Auszüge aus diesem. Helmut Bohl (Wiesbaden) liest aus
Seghers‘ lateinamerikanischen Erzählungen.
Moderation: Gudrun Bamberger (Mainz)
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Philosophicum P 5, Jakob-Welder-Weg 18
21. November 2025, 17:30 Uhr
Eintritt frei
Weitere Informationen finden Sie hier...>>
FoGeL Forschungskolloquium Germanistische Linguistik
Wintersemester 2025-2026
Yuqiu Chen (Göttingen)
Multimodal Lies? Commitment and (Not-)At-issueness in Iconic
Gestures (joint work with Mailin Antomo)
Di., 25.11.2025, 14:15-15:45 Uhr,
Übungsraum des Deutschen Instituts (Philosophicum I, Raum 01-471)
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FoGeL Forschungskolloquium Germanistische Linguistik
Wintersemester 2025-2026
Theresa Schweden (JGU) & Tim Feldmüller (IDS): „Sprachlich-konzeptueller Wandel im Behinderungsdiskurs der Jahre 1950–2023: Eine distributionell-semantische Analyse der Leitmedien ZEIT und SPIEGEL“
Di., 18.11.2025, 14:15-15:45 Uhr,
Übungsraum des Deutschen Instituts (Philosophicum I, Raum 01-471)
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FoGeL Forschungskolloquium Germanistische Linguistik
Wintersemester 2025-2026
Ann-Kathrin Venz (JGU Mainz): „Ich kann dass (meistens)! Welche sprachstrukturellen Merkmale von dass-Satzgefügen haben einen Einfluss auf die korrekte dass-Schreibung?“
Di., 4.11.2025, 14:15-15:45 Uhr,
Übungsraum des Deutschen Instituts (Philosophicum I, Raum 01-471)
Weitere Informatíonen_(pdf)
Neu erschienen:
Susanne Blumesberger, Bettina Kümmerling-Meibauer, and Jörg Meibauer (Eds.) (2025): Marie Neurath and Isotype Picturebooks: Transforming Knowledge for Children. Berlin, Boston: De Gruyter Brill
More information can be found here: Marie Neurath and Isotype Picturebooks
Hiermit möchten wir Sie herzlich einladen zur Tagung
„Migrationsonomastik: Personennamen im Kontext von Wanderungsbewegungen“
, die am 29. und 30. September an der Akademie der Wissenschaften in Mainz stattfindet.
Ziel der Tagung ist es, Anthroponyme in Verbindung mit Sprachbiografien und Migrationsprozessen zu untersuchen.
Im Rahmen der Tagung wird außerdem am 29. September um 17.30 Uhr der Henning-Kaufmann-Preis für Namenforschung an Dr. Rita Heuser verliehen.
Die Anmeldung für Tagung und Preisverleihung ist über folgende Webseite möglich: https://www.namenforschung.net/tagungen/migrationsonomastik-personennamen-im-kontext-von-wanderbewegungen/. Dort finden Sie auch das Tagungsprogramm.
Anne Rosar und Theresa Schweden
Neuerscheinung:
Julian Michael Stawecki (2025): Die W-Überschrift als selbständiger Satztyp.
Eine korpuslinguistische Analyse zu Gebrauchspräferenzen in der Online-Presse. Tübingen: Narr Francke Attempto (= Studien zur Pragmatik 9).
Das Deutsche Institut lädt ein zu einem
G A ST V OR T R AG von:
Joachim Schulte (SCHLAU Rheinland-Pfalz)
über das Thema
„Bildung zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in der Schule und im Deutschunterricht.“
Montag, 23.06.2025, 12:15-13:45 Uhr in P207
Der Vortrag findet im Rahmen des Seminars "Queering Literaturunterricht" statt.
GASTVORTRAG_Joachim Schulte (pdf)_>>
Neu erschienen:
Rita Finkbeiner (2025). Einführung in die Pragmatik. 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart: J.B. Metzler.
https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-70642-8?sap-outbound-id=96F91C3D0BA769F430AC0392DB3CA5DD2C08167B
• Kompakte Einführung für das Germanistik-Studium
• Behandelt Kerngebiete, Schnittstellen und Anwendungen der Pragmatik
• Für die 2. Auflage wurde die Struktur verschlankt und um ein Kapitel zum Thema Pragmatik und Deutschunterricht ergänzt
Das Deutsche Institut lädt ein zu einem
G A ST V OR T R AG von: Prof. Dr. Stefan Hartmann (HHU Düsseldorf)
über das Thema
„Neues aus der Nachbarschaft: Kollokationen, Kollostruktionen, Kollo-Profile.“
Dienstag, 17.06.2025, 10:15-11:45 Uhr in K6
Der Vortrag findet im Rahmen des Hauptseminars
"Methoden der historischen Sprachwissenschaft" statt.
Gastvortrag_ Prof. Dr. Stefan Hartmann_>>(pdf)
Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung
„Gesangbuch-Kulturen in der Frühen Neuzeit“
am 12.06.2025 in P1
Gäste sind herzlich willkommen!
Prof. Dr. Birger Petersen (Mainz)
Concerto und Aria, Lied und Psalm. Gesangbuch und Gottesdienstmusik im späten 17. Jahrhundert
Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Gesangbuch-Kulturen in der Frühen Neuzeit“
Vortrag Petersen _>>(pdf)
Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung
„Gesangbuch-Kulturen in der Frühen Neuzeit“
am 05.06.2025 in P1
Gäste sind herzlich willkommen!
Rabbiner Aharon Ran Vernikovsky (Mainz)
Musik als Identität: Synagogaler Gesang, Klezmer und weltliche Musik im jüdischen Erbe
Vortrag Vernikovsky_>>(pdf)
Das Deutsche Institut lädt ein zu einem
GASTVORTRAG
von Prof. Dr. Elke Koch
(Freie Universität Berlin)
mit dem Thema:
"Alles Gute kommt von oben –
die Lerche als Helferin in Des Hundes Not"
ACHTUNG. Der Vortrag am Montag, dem 16. Juni 2025, um 14.15 Uhr
kann leider nicht stattfinden.
Weitere Informationen Gastvortrag Koch_>>
Neu erschienen:
Jörg Meibauer. 2025. The Visual Culture of East German Picturebooks
1945-1990. Architecture, Traffic, and Design of Childhood.
Berlin, Boston: De Gruyter Brill.
This is the first study to explore picturebooks of the Soviet Occupation Zone and the German Democratic Republic, analyzing them in the context of contemporary history, social and cultural developments and through a precise analysis of selected images and their context.
More information can be found on the publisher's webpage:
https://www.degruyterbrill.com/document/isbn/9783111637075/html
FoGeL Forschungskolloquium Germanistische Linguistik
Sommersemester 2025
Maria Averintseva-Klisch & Doreen Bryant (Universität Tübingen):
Pronomenbewertungen und Pronomengebrauch von Germanistik-Studierenden: zwischen Textfunktionalität und stilistischen Präferenzen
Zeit und Ort:
Dienstag, Di., 10.06.2025, 14:15-15:45 Uhr
Übungsraum des Deutschen Instituts (Philosophicum I, 01-471)
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Kleist-Museum_Tagung_Flyer_2025_>>
| Absolvent:innen stellen auf dem „Tag der Abschlussarbeiten“ ihre Projekte vor Wann? Mittwoch, 11. Juni 2025, 16–18 Uhr Wo? Übungsraum des Deutschen Instituts (ggf. Flur des Philosophicums)Fachdidaktik Deutsch | FB 05 - Deutsches Institut. |
Egal ob theoretisch-konzeptionell oder empirisch: In der Abteilung Deutschdidaktik werden jedes Semester
innovative Bachelor- und Masterarbeiten geschrieben. Das Feld der Frage- und Zielstellungen ist vielfältig, ebenso wie das methodische Vorgehen.
Um den Abschlussarbeiten bzw. den Studierenden und ihren Ideen mehr Raum zu geben, veranstaltet die Deutschdidaktik im Sommersemester 2025 erstmals einen Tag der Abschlussarbeiten.
Der Tag der Abschlussarbeiten richtet sich an alle Studierenden, die sich aktuell im Schreibprozess ihrer Abschlussarbeit befinden und an alle Studierenden, die überlegen, eine Abschlussarbeit in der Deutschdidaktik zu schreiben.
Aktuelle Abschlussarbeiten werden auf Postern präsentiert und bieten somit eine Möglichkeit zum Austausch, zur Reflexion, zur Diskussion und zum Fragen stellen – untereinander und miteinander.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Poster-Galerie der aktuell laufenden Abschlussarbeiten in der Deutschdidaktik zu besuchen.
Das Team der Deutschdidaktik freut sich auf spannende Poster und den gemeinsamen Austausch!
"Ästhetik und Ökologie in der Romantik"
Workshop mit Dr. Dalia Nassar (University of Sidney)
im Rahmen des MGRK Die ästhetischen Erfindungen der Ökologie um 1800.
Gemeinsam mit Prof. Dr. Roland Borgards (Goethe-Universität Frankfurt)
und Prof. Dr. Frederike Middelhoff (Goethe-Universität Frankfurt)
Donnerstag, 08. Mai 2025, 14:00–18:00 Uhr
Jakob-Welder-Weg 12 / 55128 Mainz
Georg-Forster-Gebäude, Raum-Nr.: 01.314
(Besprechungsraum der Kunstgeschichte)
Um Anmeldung per Mail wird gebeten an: thums@uni-mainz.de
FoGeL Forschungskolloquium Germanistische Linguistik
Wintersemester 2024/25
Lena Späth (JGU Mainz)
Die sprachliche Konstruktion des ‚Anderen‘ – Zum Wandel der Semantik von Tier seit dem Althochdeutschen
Zeit und Ort:
Dienstag, 04.02.2025, 14:15-15:45 Uhr
Übungsraum des Deutschen Instituts (Philosophicum I, 01-471)
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FoGeL Forschungskolloquium Germanistische Linguistik
Wintersemester 2024/25
Damaris Nübling (JGU Mainz)
Argumente für (und gegen) eine Wortart
Eigenname aus diachroner Sicht
Zeit und Ort:
Dienstag, 28.1.2025, 14:15-15:45 Uhr
Übungsraum des Deutschen Instituts (Philosophicum I, 01-471)
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FoGeL Forschungskolloquium Germanistische Linguistik
Wintersemester 2024/25
Holden Härtl (Universität Kassel)
Dinge beim Namen nennen.
Theoretische und empirische Befunde zur sogenannten namensinformierenden Anführung
Zeit und Ort:
Dienstag, 21.1.2025, 14:15-15:45 Uhr
Übungsraum des Deutschen Instituts (Philosophicum I, 01-471)
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FoGeL Forschungskolloquium Germanistische Linguistik
Wintersemester 2024/25
Jochen Geilfuß-Wolfgang (JGU)
Eigennamen als Teile von Straßennamen
Zeit und Ort:
Dienstag, 14.1.2025, 14:15-15:45 Uhr
Übungsraum des Deutschen Instituts (Philosophicum I, 01-471)
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FoGeL Forschungskolloquium Germanistische Linguistik
Wintersemester 2024/25
Paul Reszke (JGU)
Neue Impulse für die (nicht nur)
diskurslinguistische Analyse von Social Media
Zeit und Ort: Dienstag, 7.1.2025, 14:15-15:45 Uhr
Übungsraum des Deutschen Instituts (Philosophicum I, 01-471)
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