Lena Wetenkamp M.A.


 

Aktuelles

Internationale Tagung: READing Violence

Veranstaltet von Prof. Dr. Dagmar von Hoff, Lena Wetenkamp (M.A.) und Prof. Dr. Brigitte Jirku, findet im Rahmen des DAAD-Programms „Hochschuldialog mit Südeuropa“, vom 24.-26. Oktober an der Universitat de València die internationale Tagung READing Violence: Ambivalenzen der Gewalt statt.

Tagungsprogramm


 

Vita

2003
Abitur

2004-2005
Einjähriges Auslandspraktikum in São Paulo/Brasilien

2005-2011
Studium der Germanistik, Publizistik und Kulturanthropologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes)

09/2008-03/2009
Auslandstudium an der Faculdade de Letras der Universidade de Lisboa, Lissabon/Portugal

11/2009-01/2010
Praktikum in der Kulturabteilung des Goethe-Institut New York, New York / USA

Seit 05/2011
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz


 

Publikationen

Monographien

  • Poetologie der Erinnerung. „Lisbon Story“ von Wim Wenders. Frankfurt a. M.: Peter Lang 2014.

Herausgeberin

  • Poetiken des Auf- und Umbruchs. Hg. von Dagmar von Hoff / Monika Szczepaniak / Lena Wetenkamp. Frankfurt a. M.: Peter Lang 2013.

Aufsätze

  • „Wer darstellt, übt aus.“ Gewalt in Terézia Moras Erzählungen. In: Dagmar von Hoff / Brigitte Jirku / Simonetta Sanna / António Sousa Ribeiro (Hg.): Einschnitte – Signaturen der Gewalt in textorientierten Medien. Würzburg: Könighausen und Neumann 2016, S. 93-112.
  • Das Radiomädchen – Immaterialität und Materialität der Medien in Juli Zehs Adler und Engel. In: Dagmar von Hoff (Hg.): Mediale Ambivalenzen /Ambivalente Medien. Frankfurt a. M.: Peter Lang 2016, S. 101-116.
  • „Am Ende gab es nur noch Bilder“ – Blindheit und Bilderflut in Wim Wenders’ Bis ans Ende der Welt (1991). In: Alexandra Tacke (Hg.): Blind Spots. Eine Filmgeschichte der Blindheit vom frühen Stummfilm bis in die Gegenwart. Bielefeld: transcript Verlag 2016, S. 163-179.
  • Europa als Palimpsest, Netz, Inventar: Ilma Rakusas Erzählverfahren in Mehr Meer. In: Tomislav Zelić / Zaneta Sambunjak / Anita Pavić Pintarić (Hg.): Europa? Zur Kulturgeschichte einer Idee. Würzburg: Könighausen und Neumann 2015, S. 249-261.
  • Zitate als Gedächtnisraum – Wim Wenders’ Film Lisbon Story als selbstreflexive Geschichte des Kinos. In: Dagmar von Hoff / Teresa Seruya (Hg.): Zwischen Medien / Zwischen Kulturen. Poetiken des Übergangs in philologischer, filmischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive. München: Martin Meidenbauer 2011, S. 159-170.

Vorträge

    • „Schau nicht hin“ – Empathie und Gewalt in Terézia Moras „Seltsame Materie“. Vortrag gehalten am 4. Oktober 2015 auf der internationalen Jahrestagung der German Studies Association (GSA) in Washington DC.
    • Gewalt – philologisch betrachtet. Anmerkungen zu Kafka, Kleist und Juli Zeh. Vortrag gehalten am 30.Juni 2015 an der Università degli Studi di Sassari/Italien.
    • Übergangstemperaturen – die Grenze als „heißer Ort“ bei Terézia Mora. Vortrag gehalten auf dem internationalen Workshop „Temperaturen des Begehrens“ am 11.Juni 2015 an der Uniwersytet Kazimierza Wielkiego Bydgoszcz/Polen.
    • „wir begannen mit Murmeln zu spielen und vergaßen, dass Krieg war“ – Gewalterfahrung in der Kinderperspektive bei Saša Stanišić. Vortrag gehalten im Rahmen des internationalen Forschungsworkshops „Gewalt und Entfremdung. Literarische und transmediale Übertretungen“ am 21. Mai 2015 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
    • Gender und Staatskörper – Der weibliche Körper Europas bei Andrzej Stasiuk. Vortrag gehalten im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Geschlecht* und Identität*“ am 8. Januar 2015 an der Universität Siegen.
    • Gewaltdarstellungen in der Gegenwartsliteratur: Terézia Mora und Juli Zeh. Vortrag gehalten auf dem internationalen Workshop „Verdrängung und Schatten. Gewaltnarrative in Literatur und Film“ am 8. Juli 2014 an der Universidade de Coimbra/Portugal.
    • Das Radiomädchen – Materialität und Medialität in Juli Zehs „Adler und Engel“. Vortrag gehalten auf dem internationalen Symposium „Mediale Ambivalenzen / Ambivalente Medien“ am 14. Mai 2014 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
    • „Er will, wie alle, zum See“ – Terézia Moras und Ilma Rakusas fließende Übergangslandschaften. Vortrag gehalten auf der Konferenz „Europa leben, Europa schreiben. Literarische Ansichten der Urbanisierung und die ‚Provinzialisierung‛ europäischer Identitäten“ am 15. April 2014 am Europa-Kolleg der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
    • „Europa ist nicht Archiv, sondern Palimpsest“ – Europavorstellungen bei Ilma Rakusa. Vortrag gehalten auf der internationalen und interdisziplinären Tagung „Europa? Zur Kulturgeschichte einer Idee“ am 4. September 2013 an der Universität Zadar/Kroatien.
    • „Europa, wärst du ein Mann, ich könnte nicht so zärtlich an dich denken“ Europavorstellungen bei Andrzej Stasiuk. Vortrag gehalten auf dem internationalen Workshop „Neue germanistische Perspektiven I: Gender“ am 15. Mai 2013 an der Uniwersytet Kazimierza Wielkiego Bydgoszcz/Polen.
    • Vom kulturellen Mosaik zum unbändigen Monster – Europa im Werke Hans Magnus Enzensbergers. Vortrag gehalten auf dem 4. Internationalen Kongress des Portugiesischen Germanistenverbandes (APEG) zum Thema „Philologie nach der Philologie. Die Germanistik im 21. Jahrhundert“ am 28. Juni 2012 an der Universität Coimbra/Portugal.
    • Aufbrechen oder Zerbrechen? Zum Europadiskurs bei Hans Magnus Enzensberger. Vortrag gehalten auf dem Internationalen Symposium „Poetiken des Auf- und Umbruchs“ am 20. Oktober 2011 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
    • Poetologie der Erinnerung. Lisbon Story von Wim Wenders. Vortrag gehalten auf dem Internationalen Workshop „Zwischen Medien / Zwischen Kulturen. Poetiken des Übergangs in philologischer, filmischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive“ am 19. Oktober 2010 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Lehre

Seminar

Übung


Semester: SoSe 2017