PD Dr. Martina Wernli

Dt. Phil.: Neuere Literaturgeschichte

Lebenslauf

Zur Person

  • SoSe 2021 Vertretung einer NdL-Professur (W2) an der Universität Mainz
  • seit 1.4.2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt
  • vom 1.2.–31.7.2019 Vertretung von Prof. Dr. Peter Schnyder an der Université de Neuchâtel (CH)
  • 04/2015–03/2018 wissenschaftliche Mitarbeiter an der Université de Neuchâtel (CH, MHV-Beitrag des SNF)
  • 06/2012– 03/2015 Assistentin (Post-Doc) an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
  • 2006-2012 Doktorandin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der ETH Zürich
  • 2008 und 2009 Mitglied des Graduiertenkollegs Geschichte des Wissens am „Zentrum Geschichte des Wissens“ in Zürich (www.zgw.uzh.ch)
  • 2005-2007 Lehrbeauftragte für Deutsch an der Kantonsschule (= Gymnasium) Züricher Oberland, Wetzikon (CH)
  • 2006 Diplom Höheres Lehramt Mittelschulen (= Gymnasium) für die Fächer Deutsch und Philosophie
  • 2004 Lizenziat (=M.A.): „Ich wollte etwas sagen, aber ich hatte den Mund so voller Zunge, dass ich kein einziges Wort hervorbrachte.“ Schweigen in der Prosa Herta Müllers. [unpubl.] Eingereicht bei Prof. Dr. Ulrich Stadler
  • 1997-2004 Studium der Germanistik, Philosophie und englischen Literatur an der Universität Zürich und der Humboldt Universität Berlin

Habilitation

Habilitationschrift: Federn lesen. Eine Literaturgeschichte des Gänsekiels von den Anfängen bis ins 19. Jahrhundert, erscheint im Mai 2021 im Wallstein Verlag

Habilitation am 10.6.2020; Doppelvenia: Germanistik und Komparatistik.

 Dissertation:

Schreiben am Rand. Die ‚kantonale Irrenanstalt Waldau‘ und ihre Narrative (1895–1930).
Betreuer: Prof. Dr. Michael Gamper. Doktorprüfung abgelegt am 29.02.2012, publ. 2014 bei transcript

Forschungsschwerpunkte und Projekte

  • Gegenwartsliteratur, Thing Theory/Materielle Kultur und Literatur, It-Narratives, Quecksilber und Ecocriticism, Psychiatrie und Schreiben, Gender Studies, Romantikforschung, Kanonfragen
  • #breiterkanon: digitale Plattform zu Kanonfragen und -kritik. Ein Netzwerk mit 20 Forschenden, Literaturkritiker*innen und Autor*innen.
  • Schlüssel-Szenen: Schlüssel in Objektsammlungen der Psychiatrie und als Motive in der Literatur
  • Herausgabe der Buchreihe "Neue Romantikforschung" (gemeinsam mit Roland Borgards und Frederike Middelhoff) im Metzler/Springer Verlag
  • Kalathiskos - Workshop Reihe zu Autorinnen der Romantik (gemeinsam organisiert mit Frederike Middelhoff), nächster Workshop: 2./3. September 2021 zu Rahel Levin Varnhagen

Kommende Veranstaltungen:

  • /18. Juni: digitaler Workshop des Netzwerkes #breiterkanon
  • /3.9.2021: Workshop zum Werk Rahel Levin Varnhagen, organisiert gemeinsam mit Frederike Middelhoff, Universität Frankfurt
  • -23.10.20021: Tagung zum Werk Johanna Spyris, organisiert gemeinsam mit Christine Lötscher, Universität Zürich, Universität Frankfurt
  • -30.10.2021: Tagung: Büchners Dinge. Jahrestagung der Büchner-Gesellschaft, organisiert gemeinsam mit Roland Borgards, Universität Frankfurt

Publikationen

Monographien

Federn lesen. Eine Literaturgeschichte des Gänsekiels von den Anfängen bis ins 19. Jahrhundert.  Göttingen: Wallstein 2021 https://www.wallstein-verlag.de/9783835338777-federn-lesen.html
Open access: https://www.wallstein-verlag.de/openaccess/9783835338777.pdf

 

Schreiben am Rand. Die ‚Bernische kantonale Irrenanstalt Waldau‘ und ihre Narrative (1895–1936). Bielefeld: transcript 2014

 

 

Herausgabe in Planung

H.7 Martina Wernli (Hg.): „jetzt kommen andere Zeiten angerückt“. Schriftstellerinnen der Romantik. Stuttgart: Metzler (= Neue Romantikforschung, Bd. 1) (erscheint 2021)

Herausgaben

H.6 Martina Wernli, Alexander Kling (Hg.): Das Verhältnis von res und verba. Zu den Narrativen der Dinge. Freiburg/Brsg.: Rombach 2018 [Open Access pdf]

H.5 Martina Wernli (Hg.): Sammeln. Eine (un-)zeitgemäße Passion. Würzburg: Königshausen & Neumann 2017

H.4 zus. mit Jens Christian Deeg (Hg.): Herta Müller und das Glitzern im Satz. Eine Annäherung an Gegenwartsliteratur. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2016

H.3 Martina Wernli (Hg.): Wissen und Nicht-Wissen in der Klinik. Dynamiken der Psychiatrie um 1900. Bielefeld: Transcript 2012

H.2 zus. mit Michael Gamper, Jörg Zimmer (Hg.): „Wir sind Experimente: wollen wir es auch sein!“ Experiment und Literatur II: 1790–1890. Göttingen: Wallstein, 2010.

H.1 zus. mit Michael Gamper, Jörg Zimmer (Hg.): „Es ist nun einmal zum Versuch gekommen“. Experiment und Literatur I: 1580–1790. Göttingen: Wallstein, 2009.

Reihenherausgabe

Ab 2021 Herausgabe der Buchreihe „Neue Romantikforschung“ im Metzler/Springer-Verlag, gemeinsam mit Roland Borgards und Frederike Middelhoff

Aufsätze im Druck

A.29 Figuren der Umkehrung. (Gegen)kanon, Auszählen und Gender in sozialen Medien. In: Peter C. Pohl, Verena Schuchter (Hg.): Geschlecht – Kritik – Gegenwartsliteratur. München: Edition text + kritik (erscheint 2021)

A.28 Das Schnattern der Gänse und die wiederholte Rettung des Kapitols. Tierliches und Anekdotisches. In: Reinhard Möller, Christian Moser (Hg.): Das Anekdotische. Interdisziplinäre Perspektiven auf Geschichte und Poetik einer kleinen Form. Berlin: Walter DeGruyter (erscheint 2021)

A.27 Der Schlüssel zur Institution. Genre, Zeichen und Materialität. In: Philipp Hubmann, Thorben Päthe (Hg.): InstitutionenGeschichten. (erscheint 2021)

Aufsätze in Zeitschriften und Sammelbänden

A.26 Zappel-Philipp-Syndrom. In: Rupert Gaderer, Wim Peeters (Hg.) Syndrome. Fiktion und Pathologie. Hannover: Wehrhahn 2020, S. 266–281

A.25 „Ruth Schweikert“. In: 126. Nachlieferung Kritisches Lexikon der Gegenwartsliteratur (KLG) 10/20. Hg. v. Axel Ruckaberle. München 2020

A.24 „Diese Diktaturen sind immer noch da.“ Herta Müller als engagierte Autorin. In: Norbert Otto Eke, Christof Hamann (Hg.): Herta Müller. München: Edition text + kritik 2020, S. 162–173

A.23 „Weiber“ und Trunkenheit. Unzurechnungsfähigkeit und Leidenschaft im juristischen Diskurs um 1800. In: Susanne Düwell (Hg.): Verbrechen aus Leidenschaft. Verhandlungen von Unzurechnungsfähigkeit in Psychologie und Literatur am Anfang des 19. Jahrhunderts. Berlin: Kadmos 2020, S. 76–93

A.22 Vorbeiziehende Wolken. Georg Büchner, Melancholie und Romantik. In: Roland Borgards, Burghard Dedner (Hg.): Georg Büchner und die Romantik. Stuttgart: Metzler 2020, S. 183–198

A.21 From Geese to Steel. Stories about the Quill and the Nib Pen. In: Helga Müllneritsch, Eve Rosenhaft, Anne Mattson (Hg.): The Materiality of Writing. Manuscript Practices in the Age of Print (Vol. 76). Uppsala: Avdelningen för litteratursociologi vid Litteraturvetenskapliga institutionen i Uppsala 2019, pp. 445-485

A.20 The fake three-sided Key. Patient-fabricated Key Copies in Psychiatry around 1900. In: European Journal for Nursing History and Ethics, vol. 1, iss. 1 (2019), pp. 67–86 [link] Deutsche Version: Der falsche Dreikant. Nachgemachte Schlüssel in der Psychiatrie um 1900. In: European Journal for Nursing History and Ethics, Bd. 1, Heft 1 (2019), S. 67–89 [link]

A.19 Schlüsselgeschichten. Walter Morgenthalers Sammlung nachgemachter Schlüssel. In: Katrin Luchsinger, Thomas Röske, Helen Hirsch (Hg.): Extraordinaire! Unbekannte Werke aus psychiatrischen Einrichtungen in der Schweiz um 1900. (=Ausstellungskatalog in Deutsch und Englisch) Zürich: Scheidegger & Spiess 2018, S. 60–70 und S. 260–269

A.18 zus. mit Alexander Kling: Von erzählten und erzählenden Dingen. Zur Einleitung. In: Martina Wernli, Alexander Kling (Hg.): Das Verhältnis von res und verba. Zu den Narrativen der Dinge. Freiburg/Brsg.: Rombach 2018 [=litterae, Bd. 231] von Rombach], S. 7–32 [Open Access pdf]

A.17 Federn erzählen. Zu Subjektivierungs- und Objektivierungsstrategien der Dinge im 18. Jahrhundert. In: Martina Wernli, Alexander Kling (Hg.): Das Verhältnis von res und verba. Zu den Narrativen der Dinge. Freiburg/Brsg.: Rombach 2018 [=litterae, Bd. 231] von Rombach], S. 163–182 [Open Access pdf]

A.16 Eine Kurzhaarfrisur und die „Frauenrechtelei“. Gender bei Robert Walser, insbesondere im Prosastück Der Bubikopf. In: Robert Walsers Ambivalenzen. Hg. v. Kurt Lüscher, Reto Sorg, Peter Stocker. Paderborn: Wilhelm Fink 2018, S. 143–157

A.15 Federführend. Der Gänsekiel im Mittelalter. In: Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte, September 2017, Bd. 91, Ausgabe 3, S. 223–254

A.14 Nabokovs Schmetterlinge und Benjamins Bibliothek. Sammeln als (un-)zeitgemäße Passion. In: Martina Wernli (Hg.): Sammeln. Eine (un-)zeitgemäße Passion. Königshausen & Neumann 2017, S. 7–25

A.13 Herta Müllers gegenwärtige Gegenwartsliteratur. In: Jens Christian Deeg, Martina Wernli (Hg.): Herta Müller und das Glitzern im Satz. Eine Annäherung an Gegenwartsliteratur. Würzburg: Königshausen & Neumann 2016, S. 7-27

A.12 Haarige Geschichten. Die Figur des Frisörs bei Herta Müller. In: Jens Christian Deeg, Martina Wernli (Hg.): Herta Müller und das Glitzern im Satz. Eine Annäherung an Gegenwartsliteratur. Würzburg: Königshausen & Neumann 2016, S. 193-215

A.11 Die Briefe müssen „immer in weibliche Hände kommen“. Generation und Geschlecht im Briefwechsel von Caroline und Wilhelm von Humboldt. In: Selma Jahnke, Sylvie le Moël (Hg.): Briefe um 1800. Zur Medialität von Generation. Berlin 2015 (=Berliner Intellektuelle um 1800), Bd. 4, S. 291–312

A.10 Der erzählte Braten. Schreiben über die Martinsgans im 16. und 17. Jahrhundert. In: Elisabeth Hollerweger, Anna Stemmann (Hg.): Narrative Delikatessen. Kulturelle Dimensionen von Ernährung. Siegen: universi 2015 (= Schriftenreihe für Kulturökologie und Literaturdidaktik, Bd. I), S. 173–199

A.09 Trinken, Rausch und Kerker. Ludwig Hohls »Zehn Tage«. In: Quarto, Zeitschrift des Schweizerischen Literaturarchivs. Hg. von Christa Baumberger. 2014. S. 25-31

A.08 „Sakra, nochamal: Wie geht Doch Die Zeit dahihn.“ Dialekt(e) bei Adolf Wölfli. In:
Simon Aeberhard, Caspar Battegay, Stefanie Leuenberger (Hg.): DialÄktik. Deutschschweizer Literatur zwischen Mundart und Hochsprache. Zürich: Chronos 2014, S. 79–103

A.07 Parodie und Wissen. Friedrich Glausers Klinisches Jahresblatt. In: Michael Bies, Michael Gamper, Ingrid Kleeberg (Hg.): Gattungs-Wissen. Wissenspoetologische und literarische Form. Göttingen: Wallstein 2013, S. 313–337.

A.06 „Die ganze Biographie hat bis jetzt eine Höhe von ungefähr zwei Metern!“ – Zu den unterschiedlichen Rollen Walter Morgenthalers beim Schreiben über Adolf Wölfli. In: Melanie Unseld, Christian von Zimmermann (Hg.): Anekdote – Biographie – Kanon. Zur Geschichtsschreibung in den Schönen Künsten. Wien etc.: Böhlau 2013, S. 233-250.

A.05 Zahlen, Krankheiten und eine neue Limonadenmaschine. Wissensformen in den Jahresberichten der `Bernischen kantonalen Irrenanstalt Waldau`. In: Martina Wernli (Hg.): Wissen und Nicht-Wissen in der Klinik. Dynamiken der Psychiatrie um 1900. Bielefeld: transcript 2012, S. 209–229.

A.04 Psychiatrie um 1900. Eine interdisziplinäre Betrachtung. Zur Einleitung. In: Martina Wernli. (Hg.): Wissen und Nicht-Wissen in der Klinik. Dynamiken der Psychiatrie um 1900. Bielefeld: transcript 2012, S. 7-15.

A.03 Fledermäuse, tadellose Rindviehbären und allerlei Konfabulatorisches – Test, Experiment und Sprache im Umfeld von Hermann Rorschachs Psychodiagnostik. In: Michael Gamper, Michael Bies (Hg.): „Es ist ein Laboratorium, ein Laboratorium für Worte“. Experiment und Literatur III: 1890-2010, Göttingen: Wallstein, 2011, S. 112–136.

A.02 Der Ort des Experiments - eine Annäherung, in: Michael Gamper (Hg.): Experiment und Literatur: Themen, Methoden, Theorien. Göttingen: Wallstein, 2010, S. 484–510.

A.01 „Theoretisch mögen Sie Recht haben, Mr. Fogg, doch in der Praxis …“. Wette und Experiment bei Jules Verne, in: Michael Gamper, Martina Wernli, Jörg Zimmer (Hg.): „Wir sind Experimente: wollen wir es auch sein!“ Experiment und Literatur II: 1790–1890. Göttingen: Wallstein, 2010, S. 300–322.

Handbuchartikel

Art.: „Crisanta“ (1951). In: Anna Seghers-Handbuch. Hg. von Carola Hilmes, Ilse Nagelschmidt. Stuttgart: J.B. Metzler 2020, S. 105–107

Art.: „Das wirkliche Blau“ (1967). In: Anna Seghers-Handbuch. Hg. von Carola Hilmes, Ilse Nagelschmidt. Stuttgart: J.B. Metzler 2020, S. 139–142

Art.: „Poetikvorlesungen“. In: Herta Müller-Handbuch. Hg. von Norbert Otto Eke. J.B. Metzler, Stuttgart 2017, S. 79–90

Art.: „An die Schriftstellerinnen in Deutschland und Frankreich“. In: Annette von Droste-Hülshoff Handbuch. Hg. von Cornelia Blasberg und Jochen Grywatsch. Berlin: Walter de Gruyter 2018, S. 204–207

Art.: „Die todte Lerche“. In: Annette von Droste-Hülshoff Handbuch. Hg. von Cornelia Blasberg und Jochen Grywatsch. Berlin: Walter de Gruyter 2018, S. 418–421

Kleinere Texte (Auswahl)

Rezension zu: Anna Bers: Frauen / Lyrik. Gedichte in deutscher Sprache. Reclam 2020: Erschienen in: https://literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=27649, Februar 2021

Rezension zu: Stefanie Retzlaff: Observieren und Aufschreiben. Zur Poetologie medizinischer Fallgeschichten (1700–1765). Paderborn: Wilhelm Fink 2018, ISBN 978-3-7705-6146-9. Arcadia 2018 (53)/1, S. 134–136

Rezension zu: Sarah Schmidt (Hg.): Sprachen des Sammelns. Literatur als Medium und Reflexionsform des Sammelns. Paderborn: Wilhelm Fink 2016. Erschienen in: Zeitschrift für Germanistik. Neue Folge. XXVII–3/2017, Bern u.a.: Peter Lang, S. 668–670

Rezension zu: Düwell, Susanne; Pethes, Nicolas (Hg.): Fall – Fallgeschichte – Fallstudie. Theorie und Geschichte einer Wissensform. Frankfurt am Main 2014 / Pethes, Nicolas: Literarische Fallgeschichten. Zur Poetik einer epistemischen Schreibweise. Konstanz 2016 / Hackler, Ruben; Kinzel, Katharina (Hg.): Paradigmatische Fälle. Konstruktion, Narration und Verallgemeinerung von Fall-Wissen in den Geistes- und Sozialwissenschaften. Basel 2016. Erschienen in: H-Soz-Kult, 16.02.2017, www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-26171

(gemeinsam mit Jens Christian Deeg): Balanceakte. Herta Müllers Übersetzer Hiroshi Yamamoto und Shuangzhi Li im Interview. In: Jens Christian Deeg, Martina Wernli (Hg.): Herta Müller und das Glitzern im Satz. Eine Annäherung an Gegenwartsliteratur Würzburg: Königshausen & Neumann 2016, S. 335-345

Robinsons Feder. In: Roland Borgards, Marc Klesse, Alexander Kling (Hg.): Robinsons Tiere. Rombach 2016, S. 152f.

Das ABC lernen um 1800. Peter O. Büttners Studie zum Schreibunterricht in der Zeit der Helvetik. Rezension zu: Peter O. Büttner: Schreiben lehren um 1800. Wehrhahn Verlag, Hannover 2015. Erschienen in literaturkritik.de am 12.11.2015. http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=21255

Kunst aus der „Seeseite“ Münsterlingens. Rezension zu: Katrin Luchsinger, André Salathé, Gerhard Dammann, Monika Jagfeld (Hg.): Auf der Seeseite der Kunst. Werke aus der Psychiatrischen Klinik Münsterlingen, 1894-1960. Zürich: Chronos-Verlag; 2015. Erschienen in: Schweizerische Ärztezeitung, 96, (29-30), 1073: Juli 2015; http://www.saez.ch/docs/saez/2015/2930/de/SAEZ-03719.pdf

Rezension zu: Bernhard Fetz (Hg.): Die Biographie - Zur Grundlage ihrer Theorie. Berlin: Walter de Gruyter, 2009. In: Colloquium Helveticum 41/2010, Freiburg 2011, S. 261–264.

Lehre

aktuelle Veranstaltungen an der Universität Mainz

SoSe 2021:

Proseminar (REPN): Naturlyrik. Verstaubt oder hochaktuell?

Übung (UNDL): Kanon und Diversität

Hauptseminar (HNDL): Erzählende Dinge um 1800

Hauptseminar (HNDL): Herta Müller

Vergangene Veranstaltungen an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt:

WiSe 2020/2021: Organisation und Durchführung der digitalen Ringvorlesung zu Deutschen Literaturgeschichte

SoSe 2020:

Seminar (Einführungsmodul): Literatur und Museum (mit Exkursion ins DLA Marbach plus 5 weitere Museen) – wegen Corona verschoben auf 2021. Stattdessen: „Autorinnen der Romantik“.

Goethe-Ringvorlesung: „jetzt kommen andere Zeiten angerückt“ – Schriftstellerinnen der Romantik.

WiSe 2019/20:

Seminar (Vertiefungsmodul – früher: Hauptseminar): #DieKanon, mit Blog: https://kanonsem.hypotheses.org/, (mit Exkursion ins Deutsche Exilarchiv Frankfurt, Ausstellung zu Herta Müllers Collagen)

Seminar: Einführung in die Literaturwissenschaft

An der Université de Neuchâtel (CH):

FS 2019:

Vorlesung: Auf der Suche nach der „Universalpoesie“. Literatur der Romantik

Hauptseminar: Sprechende Kater, einsame Wälder und zersägte Treppen. Texte von Ludwig Tieck

Proseminar: Gibt es ‚weibliches‘ Schreiben? Literatur von Frauen (mit Exkursion ins Schweizerische Literaturarchiv SLA in Bern)

An der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt:

WiSe 2018/2019:

Seminar: Allerlei Wunderlichkeiten. Texte von Arnim, Brentano, Hoffmann, Tieck u.a. Blockseminar an der Universität Pécs in Ungarn (DAAD-Partnerinstitut), 24.–29. September 2018, kombiniert mit Exkursion ins Brentano-Haus nach Oestrich-Winkel am 11.9.2018

Seminar: Einführung in die Literaturwissenschaft

SoSe 2018:

Seminar (Vertiefungsmodul – früher: Hauptseminar): „Erz, Marmor, Pergament, Papier? / Soll ich mit Griffel, Meißel, Feder schreiben?“ Literatur und Materielle Kultur* - mit eintägiger Exkursion ins Deutsche Literatur Archiv und in das Literaturmuseum der Moderne Marbach; zudem Exkursion ins Exilarchiv, Frankfurt

Seminar: Einführung in die Literaturwissenschaft

An der Julius-Maximilians-Universität Würzburg:

Zwischen 2012 und 2015: Betreuung mehrerer Bachelorarbeiten

WiSe 2014/15:

Seminar (Vertiefungsmodul – früher: Hauptseminar): Herta Müller

Übung: Vorbereitungskurs bayerisches Staatsexamen (vertieft studiert – für angehende Gymnasial-lehrpersonen)

Übung: Vorbereitungskurs bayerisches Staatsexamen (nicht vertieft studiert – für angehende Real-, Haupt- und Grundschullehrpersonen)

SoSe 2014:

Übung: Vorbereitungskurs bayerisches Staatsexamen (vertieft studiert – für angehende Gymnasial-lehrpersonen)

Übung: Vorbereitungskurs bayerisches Staatsexamen (nicht vertieft studiert – für angehende Real-, Haupt- und Grundschullehrpersonen)

WiSe 2013/14:

Seminar (Vertiefungsmodul – früher: Hauptseminar): Annette von Droste-Hülshoff

Seminar (Vertiefungsmodul): Deutsche Lyrik für GaF-Studierende (=Germanistik als Fremdsprachenphilologie)

SoSe 2013:

Übung: Methoden (Einführung in Literaturtheorie und Methoden)

Seminar (Vertiefungsmodul – früher: Hauptseminar): ‚Weibliches Schreiben’ im 18. Jahrhundert

Seminar (Vertiefungsmodul): Deutsche Lyrik für GaF-Studierende (=Germanistik als Fremdsprachenphilologie)

WiSe 2012/2013:

Übung: Methoden (Einführung in Literaturtheorie und Methoden)

Übung: Methoden (Einführung in Literaturtheorie und Methoden)

Seminar (Vertiefungsmodul – früher: Hauptseminar): Sammeln, Lesen und Schreiben

 SoSe 2012:

Seminar (Aufbaumodul – früher: Proseminar): Friedrich Glauser

An der Universität Zürich:

HS 2008:

Einführung in die Literaturwissenschaft, Modul DE 440M, Masterlehrgang für angehende Sekundarlehrpersonen an der Pädagogischen Hochschule Zürich.

FS 2008:

Das Ungesagte. Kolloquium am Deutschen Seminar der Universität Zürich, gemeinsam mit Susanne Reichlin.

HS 2007:

Einführung in die Literaturwissenschaft, Modul DE 440M, Masterlehrgang für angehende Sekundarlehrpersonen an der Pädagogischen Hochschule Zürich.